ELVeS Radial™ - minimal-invasive Lasertherapie für insuffiziente Venen

Die venöse Insuffizienz äußert sich besonders durch Krampfadern und gehört zu den am meisten verbreiteten Gefäßerkrankungen. Insuffiziente Venen können heute jedoch durch neue Behandlungsformen gut therapiert werden – und das bei minimalem Aufwand und nur wenig Schmerzen für den Patienten. Als besonders sinnvolle Behandlungsmethode hat sich die Kraft des gebündelten Lichts – also der Laser – inzwischen weit etabliert. ELVeS Radial™ ist eine besonders schonende Form der Laserbehandlung, bei der nur eine Lokalanästhesie und eine kurze Behandlungsdauer notwendig sind.

Vorteile der Lasertherapie gegenüber anderen Behandlungsmethoden der venösen Insuffizienz

Mit einem hochkomprimierten, radial abstrahlenden Laserstrahl an einer sehr dünnen und flexiblen Sonde kann das erkrankte Venengewebe mit ELVeS Radial™ zielgenau behandelt werden. So werden auch tief liegende oder delikate Gefäße, wie Perforansvenen oder Seitenäste, gewebeschonend verödet.
Der Patient bekommt vom Eingriff kaum etwas mit, da die dünne Laser- bzw. Faserspitze besonders gleitfähig und für den behandelnden Arzt sehr feinfühlig handhabbar ist. Hautverbrennungen oder Schmerzen treten bei der Behandlung in der Regel nicht auf. Nachdem die minimal-invasive Lasertherapie durchgeführt wurde, können Patienten meist sofort wieder den Heimweg antreten und ihrem gewohnten Leben nachgehen. In der Regel dauert der Eingriff zur Behandlung einer Krampfader nur etwa 30 Minuten.

Mit der minimal-invasiven Lasertherapie schneller und schonender zum Ziel

Klassischerweise kommen bei der Krampfaderbehandlung häufig operative Methoden zur Anwendung: Beim sogenannten Stripping werden die funktionsunfähigen Venen unter Vollnarkose abgetrennt und entfernt. Obwohl dies eine bewährte Methode ist, kann Stripping eine neue Krampfaderbildung an ähnlicher Stelle nicht verhindern. Die minimal-invasive Lasertherapie mittels ELVeS dagegen kann auch diese sogenannten Rezidive gut behandeln.
Beim Veröden, fachlich Sklerosierung, werden die Krampfadern mit einem speziellen Mittel behandelt und zum Verkleben gebracht. Der Körper baut das umgewandelte Gewebe ab. Bei diesem Verfahren sind meist mehrere Sitzungen nötig und die Behandlung dauert so deutlich länger als mit dem Laser.
Der kaum zu sehende Einstichkanal der Lasersonde bietet gegenüber den anderen Verfahren zudem viele kosmetische Vorteile. Denn Narben können bei anderen Methoden nicht immer ausgeschlossen werden, die Einstichstelle bei der Lasertherapie heilt jedoch meist ohne jegliche Spuren ab. Da die Ergebnisse dieser Therapieform überzeugend sind, übernehmen die meisten Krankenkassen inzwischen die Kosten.

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